Charlotte Schäfer • Sopran

Oratorium  Alte Musik Coloratura

Pressestimmen

 

"Auf ihrer Debüt-CD stellt sich die junge...Sopranistin Charlotte Schäfer mit anspruchsvollen Koloraturarien...vor. Sie nennt ihr Album nach der überschwänglichen Arie "Sol nascente" KV. 70 (aufgehende Sonne)... Die acht...Arien...meistert Schäfer mit bemerkenswerter Souveränität. Ihr sicher geführter, glockenheller Sopran ist höhensicher, und wenn sie sich auf weniger halsbrecherischem Terrain bewegt, dann klingt ihre Stimme oft mädchenhaft und auf liebenswerte Weise naiv. Auf dieser riskanten Klettertour durch unwegsame Koloraturgebirge wird sie stilsicher von Michael Preiser und seiner Neuen Düsseldorfer Hofmusik begleitet. Es ist eine ungetrübte Freude, dieses Album zu hören, dessen Titel vielleicht ja auch auf Charlotte Schäfer selbst bezogen werden kann."
(Das Opernglas, J. Gahre 01/2016)

 

"Bei aller gesangstechnischer Finesse ... kündet ihr Gesang vor allem von innerer Glut.
Und diese Qualitäten vereinen sich zu hinreißender Virtuosität."
(Rheinische Post, M. Mendiola, 29.10.2015 über N. Jommellis "L'olimpiade")

 

"She is technically accomplished with superb coloratura and a trill worth the name.
She little grace notes that make the music even more alive. ... Schäfer ... brings a freshness all her own."
(Musicweb International, G. Forsling, 25.03.2016 über "Sol nascente")

 

"Eine schlanke, von strahlender Noblesse durchdrungene Tongebung ..."
(Recklinghäuser Zeitung, St. Pieper, 04.04.2017 über C.H. Graun "Der Tod Jesu")

 

"Ihre Triller sind nachtigallengleich, ihre Koloraturen blitzesauber,
die Stimme der Sängerin strahlt einen gewissen Liebreiz aus ..."
(Klassik heute, E. Pluta, 17.11.2015 über "Sol nascente")

 

"Stilsicher und virtuos, klar und dynamisch!"
(WAZ, M. Schreckenschläger, 13.11.2012 über W.A. Mozarts Aspasia-Arien)

 

"...elfengleich, sehr zart und durchsichtig."
(Ruhrnachrichten, G. Bludau, 30.09.2013 über H. Purcell "Fairy Queen")

 

"Der Fragilität der Bilder spürt Charlotte Schäfer mit Feinsinn und hohem Textverständnis nach."
(Rheinische Post, Ch. Lauter, 25.04.2013 über Lieder von R. Hahn)

 

"Tragik auf dem schmalen Grat zur Tragikomik. Tränenausbrüche schlagen filmreif in Heiterkeit um.
Und all das kann sie auch mit ihrem beweglichen Koloratursopran bestens umsetzen."
(Marler Zeitung, St. Pieper, 19.01.2016 über L. Bernstein "Glitter and be gay")