Pressestimmen

 

"Ein Opernlibretto ist der Star dieser CD: "Demofoonte" von Pietro Metastasio (1698-1782), dem Doyen unter den Textern für die italienische Oper des 18. Jahrhunderts. Auf dieser CD vereint die Koloratursopranistin Charlotte Schäfer Opernarien aus diesem Libretto unter Leitung des Dirigenten Michael Preiser, der das auf historischem Instrumentarium musizierende Ensemble Concerto con Anima leitet, zu einem reizvollen Programm. (...) Bei Charlotte Schäfers federleichtem, überaus beweglichem Koloratursopran sitzt jeder Ton bis in die höchste Höhe, ihr nahezu vibratofreies, aber doch sehr lebendiges Timbre verbindet sich hervorragend mit dem schlanken Orchesterklang des Concerto con Anima. Michael Preiser hält das ganze musikalische Geschehen auf temperamentvolle Weise zusammen, so dass diese CD etwas mehr als eine Stunde ungetrübtes Vergnügen meisterlichen Operngesangs aus dem 18. Jahrhundert für das Fach des Koloratursoprans bietet." 
(Klassik heute, D. Huchting 01/2019)

 

"Auf ihrer Debüt-CD stellt sich die junge...Sopranistin Charlotte Schäfer mit anspruchsvollen Koloraturarien...vor. Sie nennt ihr Album nach der überschwänglichen Arie "Sol nascente" KV. 70 (aufgehende Sonne)... Die acht...Arien...meistert Schäfer mit bemerkenswerter Souveränität. Ihr sicher geführter, glockenheller Sopran ist höhensicher, und wenn sie sich auf weniger halsbrecherischem Terrain bewegt, dann klingt ihre Stimme oft mädchenhaft und auf liebenswerte Weise naiv. Auf dieser riskanten Klettertour durch unwegsame Koloraturgebirge wird sie stilsicher von Michael Preiser und seiner Neuen Düsseldorfer Hofmusik begleitet. Es ist eine ungetrübte Freude, dieses Album zu hören, dessen Titel vielleicht ja auch auf Charlotte Schäfer selbst bezogen werden kann."
(Das Opernglas, J. Gahre 01/2016)

 

"Sensibel bis temperamentvoll begleitet von der Neuen Düsseldorfer Hofmusik unter Michael Preiser scheint Charlotte Schäfers glockenreiner, manchmal angenehm schlichter, knabenhafter Sopran wie geschaffen für diese Art der Gesangskunst: leichtfüßig und vollkommen unmanieriert gleitet sie mitunter fast schwebend über die halsberecherischen Koloraturkaskaden, in denen einzelne Perlen feingeschliffen funkeln."
(Das Orchester, K. Feldmann 06/2016 über "Sol nascente")

 

"Bei aller gesangstechnischer Finesse ... kündet ihr Gesang vor allem von innerer Glut.
Und diese Qualitäten vereinen sich zu hinreißender Virtuosität."
(Rheinische Post, M. Mendiola, 29.10.2015 über N. Jommellis "L'olimpiade")

 

"She is technically accomplished with superb coloratura and a trill worth the name.
She little grace notes that make the music even more alive. ... Schäfer ... brings a freshness all her own."
(Musicweb International, G. Forsling, 25.03.2016 über "Sol nascente")

 

"Eine schlanke, von strahlender Noblesse durchdrungene Tongebung ..."
(Recklinghäuser Zeitung, St. Pieper, 04.04.2017 über C.H. Graun "Der Tod Jesu")

 

"Ihre Triller sind nachtigallengleich, ihre Koloraturen blitzesauber,
die Stimme der Sängerin strahlt einen gewissen Liebreiz aus ..."
(Klassik heute, E. Pluta, 17.11.2015 über "Sol nascente")

 

"Stilsicher und virtuos, klar und dynamisch!"
(WAZ, M. Schreckenschläger, 13.11.2012 über W.A. Mozarts Aspasia-Arien)

 

"...elfengleich, sehr zart und durchsichtig."
(Ruhrnachrichten, G. Bludau, 30.09.2013 über H. Purcell "Fairy Queen")

 

"Der Fragilität der Bilder spürt Charlotte Schäfer mit Feinsinn und hohem Textverständnis nach."
(Rheinische Post, Ch. Lauter, 25.04.2013 über Lieder von R. Hahn)

 

"Tragik auf dem schmalen Grat zur Tragikomik. Tränenausbrüche schlagen filmreif in Heiterkeit um.
Und all das kann sie auch mit ihrem beweglichen Koloratursopran bestens umsetzen."
(Marler Zeitung, St. Pieper, 19.01.2016 über L. Bernstein "Glitter and be gay")